KostProben

 

Inhalt
(Anklicken eines Titels führt ins entsprechende Kapitel auf dieser Seite. Anklicken der unterstrichenen Titel dort führt dann zu den einzelnen Texten bzw. Audio-Files)

Aphorismen
aktuell
Sammlung

Notate und Wochentipps

Denk-Aufgaben

Unternehmens-Kommunikation

Marpa-Aphorismen

Philosophische Fingerübungen

Germanistische Fingerübungen

Satirisches

Kolumnen

Housi Moser

Gedichte

Lieder

Märchen

Glück ist...

Forum für Achtsamkeit

 

 

Unternehmens-Kommunikation

Ethik und Kommunikation

Führung und Motivation

 

Marpa-Aphorismen

Laufend aktualisierte Sammlung der unzähligen Versuche, Supra-Rationales in rationaler Sprache auszudrücken, Paradoxes über die Sprache erlebbar zu machen. Es sind die Reisenotizen eines Gratwanderers, der zwar den Verlockungen des Vereinfachens komplexer Zusammenhänge nicht widerstehen, sich aber dennoch nicht zu den billigen Jakobs der Philosophie im rationalistischen wie im spirituellen Lager gesellen will, die marktschreierisch ihre absoluten Wahrheiten anpreisen. Der Versuch scheitert selbstverständlich immer wieder, denn wer Rezepte sucht, der findet sie auch dort, wo einer gar kein Kochbuch schreiben wollte, wer auf Falsifizierungs-Jagd ist und nur mit den Mitteln der Ratio arbeitet, lässt sich suprarational so wenig ansprechen wie sich der andere mit Argumenten erreichen lässt, der auf dem Eso-Trip ist und die schnöde materialistische Welt nicht mehr als Spiegel seiner selbst wahrhaben will.
Und trotzdem macht es Spass, zumindest mir. Man muss sich ja nicht gleich alle - weit über tausend - Stück reinziehen, das gäbe bestimmt eine Magenverstimmung: ein klassischer Fall von Klumpenrisiko! Aber so ab und an zu einschlägigem Thema etwas rauspicken? Ein Klick auf den unterstrichenen Titel - und die Welle rollt heran...

 

 

Philosophische Fingerübungen

Laufend wachsende Sammlung philosophischer Texte, deren Gemeinsamkeit vielleicht darin liegt, dass sie allesamt biberartig am wald- und baldsterbenden materialistisch-rationalistischen Zeitparadigma nagen, um das Treibholz irgendwann zu neuen (alten? neu-alten?) Ufern zu flössen.

Doch auch die direkt über die Startseite anklickbaren Denk-Aufgaben sind grossenteils philosophische Etüden, allerdings mit dem Anspruch verbunden, immer wieder über das rein rationale differenztheoretische Denken und über das kausale Verknüpfen hinaus zu gelangen.

 

Freiheit - Macht - Eigentum

Bescheidenheit - nicht nur, aber auch in der Wahl philosophischer Forschungsfelder - war mir nicht in die Wiege gelegt, und wenn, dann liegt sie dort immer noch drin. Dies fand auch, wenngleich mit gewählteren Worten, der Dozent, der sich diese Etüde zu Gemüte führen musste. Und dann soviele Antworten, anstatt nur Fragen, wie sich das in der Zunft sonst gehört. Ihre Meinung würde mich natürlich brennend interessieren - auch und gerade, wenn sie kritisch ausfällt. Aber es braucht ein klitzekleinwenig mehr als 20 Minuten Zeit, ist also nicht unbedingt was für den modernen Schnell-Leser...

 

Binarität, Kausalität, Wertung, Absolutsetzung - Fallen menschlicher Wahrnehmungsverarbeitung

Die mit viel Humor gesegnete Dozentin fragte, warum ich denn mit so vielen Kanonen aus allen Rohren schiesse, wo denn der Feind sich überhaupt versteckt halte? Und ob so unelegante Wortmoloche wie 'Wahrnehmungsverarbeitungsresultate' wirklich unumgänglich seien. Ich meine natürlich 'ja', aber schauen Sie selbst, ob Sie mir eine elegantere Variante anbieten können...

 

Spinozas Brückenschlag zwischen Religiosität und Vernunft

Wenn man Spinozas 'Tractatus theologico-politicus' vom zeitgeschichlich Gebundenen entschlackt, bleibt ein hochmoderner Kern: Der Versuch, einseitige, an Institutionen und deren Dogma gebundene Religiosität mit Vernunft, die ebenso einseitig Rationalität zum Götzen zu machen neigt, miteinander zu verbinden. Er versucht, den Konsens über das ethische Postulat der Nächstenliebe und über einen religionsübergreifenden Gottesbegriff zu finden - und scheiterte zu seiner Zeit genau so damit wie alle, die wir heute dasselbe versuchen. Aber das Scheitern im Grossen bedeutet nicht, dass nicht immer wieder der Same seines Denkens in Einzelnen blühte.


Philosophie des Glücks
(Auszüge aus dem Buch: Glück - Eine Philosophie des Einverstandenseins, Strub, Kreuzlingen, 2005)

Zwischenspiel für Philosophen

Route 12: Gott im Poncho

 

Denk-Aufgaben mit philosophischem Anspruch:

Wie hast du's mit dem Glück?

Absolutheitsansprüche

Dümmste und klugste Sätze des Abendlandes

Religionen - Angst-Narkotikum oder Angst-Überwindungsmodelle?

Weiter denken

Wenn Liebe trennt

Demenz

Wissen - Können

Geburt

Sprache und Selbstreflexion - for humans only?

Quelle statt Causa

Lieben heisst, die Welt durch die Augen des andern sehen - auch wenn der 'Andere' gar keine Augen hat

Kunst und Jetzt

Schönheit

Wahrheitstheorie: Alternativen zum Satz vom Widerspruch

Gibt es Gott?

Kausalität und Wirklichkeit

Weil...

Modell-Denken

Objektiv?

 

Ethik: Absolutismus versus Relativismus

Das esoterische Welterklärungsmodell

 

 

 

Germanistische Fingerübungen

Wissenschaftliches Arbeiten macht mir dann besonders Spass, wenn es nicht nur auf der
engen binären Logik und nicht auf ausschliesslich rational hergeleiteter Kausalität fusst. Literaturwissenschaft, aber auch die postmoderne Linguistik eignen sich dazu meines Erachtens hervorragend. Und gerade deshalb hoffe ich, dass auch Leser etwas mit diesen Kostproben anfangen können, die nicht direkt aus der 'Branche' kommen:

 

"Alles ist Kommunikation"

Multimodale Kommunikation ist allgegenwärtig. Sie findet zwischen allen und allem statt, auch und gerade wenn sich jemand der rationalen Verbalkommunikation entzieht oder gar nicht über sie verfügt. Jeder Wahrnehmungsakt ist Kommunikation, so meine Behauptung in der gesprächslinguistischen Arbeit.

 

Schöpfung und "Ent-Schöpfung" in Ilse Aichingers Spiegelgeschichte

Ist die coniunctio oppositorum, die Gegensatzvereinigung ein Hirngespinst unaufgeklärter Metaphysiker - oder allgegenwärtig in allem, was wir denken und tun - auch im Interpretieren?
Spurensuche mithilfe eines genialen, hochverdichteten Texts einer 28-Jährigen.

 

Zur Erziehungs- und Zeugungsmetaphorik in Lessings Nathan

Ist der Mensch ein 'unbehauener Block', eine 'tabula rasa' - ist also alles Erziehung oder bringt er Wesentliches mit? Die Frage ist viel älter als die moderne Genetik. Und die Antworten waren keineswegs unbeholfener als heute.

 

Liebes-Ökonomie-Modelle bei Goethe, Freud und Barthes

Liebe und Ökonomie - ein Widerspruch in sich selbst? Nicht in all ihren Erscheinungsformen und nicht zu allen Zeiten. Von der primitivsten Form der Liebe, der Freud'schen Libido, über die bürgerliche Ehe-Liebesökonomie und die leidenschaftliche 'Anti-Ökonomie' Werthers und des 'verliebten Subjekts' bei Roland Barthes bis zur bedingungslosen Liebe, der Agape, die definitiv den Rahmen ökonomischen Denkens sprengt.

 

Der konstruktivistische Zirkel der Linguistischen Diskursanalyse

Wenn wir von der Grundthese des Konstruktivismus ausgehen, dass unsere Wahrnehmung unsere Welt konstruiert, wir also als Einzelne und als Kollektiv auch unsere Diskurse, unsere Art, über die Welt zu sprechen, selbst konstruieren, dann kommen wir nie zu einem Punkt, von dem aus wir etwas Sicheres sagen können. Wie wollen wir also Diskurse analysieren und demaskieren, wenn man dasselbe mit unseren Diskursen auch wieder tun kann und so fort bis ins Unendliche? Bewegen wir uns dann nicht im Zirkel, im Kreis herum, aus dem es kein Entrinnen gibt?

 

Die Schriftblindheit der Linguistik
Lange - rund 2500 Jahre lang - herrschte die Meinung vor, Schrift sei nur dauerhaft und transportfähig gemachtes Sprechen. Ein Umdenken ist im Gange...

 

 

 

Satirisches

Mein neuer Traumberuf: Betrugsberater

Weltgeschichte der Philosophie in drei Zeilen

 

Kolumnen

Neuere 'Max motzt'-Kolumnen

Endlich ein Vogelgrippefall!

Verbandserbsenzaehler

Mordlust

Rettet die Retterin

Lesefreiheit

 

Max motzt

Gekläff des Jack Russell-Terriers Max von Motzau zum Gang der schweizerischen Pferde-, Hunde- und Menschen-Welt. Diese Kolumnen erschienen zwischen 1998 und 2001 in der schweizerischen Pferdesportzeitschrift 'KAVALLO' und 2001 auch als - inzwischen vergriffenes - Büchlein im Chlaus Walter Verlag, Meilen. Durchaus auch für Nicht-Rösseler geeignet.

 

Hippo-Huldas Kreuzgalopp

Die Notate der helvetischen Rösselerin Hulda erschienen in den 90er-Jahren in der - hélas inzwischen schon verblichenen - Fachzeitschrift 'Pferde Spiegel'. Mit ihrer spitzen Feder sorgte sie für etliche Entrüstung in den traditionell machohaften, noch arg von stockkonservativ-miltärischen Strukturen geprägten eidgenössischen Hippo-Szene. Man kann also schon fast von einem journalistischen Zeitdokument für Soziologen und andere Statistiker sprechen...

 

Housi Moser

Urchig-Poetisches zur Weltlage aus der Sicht des kauzigen Berner Strassenphilosophen. Die Sammlung wird laufend erweitert. Anklicken des obigen Haupttitels 'Housi Moser' führt zur Text-Sammlung, die man auch als PDF-File herunterladen kann HIER.
Unten ein paar Beispiele zum Anhören als mp3-Files:

Wei u Chöi

Warte

Angscht

Di Alte

Für e Momänt

Füere

Hung

Schiine u Snööbe

Troue

Tschuld

 

Gedichte

Animal Poems

Emely und Flynn

Black Poems

Kampf der Geschlechter

 

 

 

Lieder zum Anhören

Harry Potter:
Dialektversion / Englisch

Du liebi Frau

 

 

Märchen

für Menschen, die einen Zugang zur inneren Welt haben - oder wieder aktivieren möchten:

Promethea
oder
Die Rückgabe des Feuers

Weihnachtslagerfeuer

De Tschii-Bèèr

De Gwunderfitzli

Das Murmeltier NUU

Die Wasserwolke WUU

Andrina

Harila