Denk-Aufgabe 20-05 vom 18.4.2020

 

Des Kaisers neue Kleider...

oder

Vom ökonomischen Nutzen der Angst

 


Ihr erinnert euch bestimmt an das lustige und doch so träfe Märchen von Hans Christian Andersen: Schlaue Weber hatten die brillante Idee, zu behaupten, Dumme sähen die Kleider, die sie produzierten, nicht. So konnten sie dem Kaiser für teures Geld Kleider verkaufen, die aus lauter Nichts bestanden. Sowohl er wie das ganze Volk wollten nicht als dumm gelten und taten so, wie wenn das Nichts, das der Kaiser trug, ganz prächtige Kleider mit wunderschönen Farben und Mustern wären – bis ein kleines Kind laut rief: "Der hat ja gar nichts an!"

Die tiefere Botschaft des Märchens, die ihre Aktualität nie einbüsste, könnte man folgendermassen zusammenfassen: Wenn es dem eigenen Geldsäckel oder dem eigenen Ruf dient, ziehen die meisten Menschen eine wohlfeile Lüge der unangenehmen Wahrheit vor. Es macht durchaus Spass, dieses Muster bei andern zu entdecken, etwas weniger, wenn man bei kritischer Betrachtung der eigenen Biographie fündig wird. – Aber probieren Sie es aus, nur mal so ganz für sich, oder eben indem Sie bei andern auf die Suche gehen.

Wir können ja gemeinsam einen Versuch unternehmen, indem wir schauen, wie ganze Branchen entstehen, oder zumindest wie ein Bedarf an Produkten erzeugt werden kann, der vorher nicht existierte. Brillantes Beispiel dafür ist 'Obélix et Compagnie' (Band 23 der Asterix-Reihe, 1976), wo Cäsars Berater Caius Saugrenus die militärisch unbesiegbaren Gallier über den Reichtum in die Dekadenz treiben und so schwächen will, dass ihre Wehrhaftigkeit gebrochen wird; eine Strategie, die durchaus funktionieren kann, wie sich bestens in den westlichen Wohlfahrtsstaaten beobachten lässt. Saugrenus - witzigerweise hat ihm der geniale Zeichner Uderzo die Gesichtszüge des damaligen Premiers Jaques Chirac verliehen - versuchte es, indem er eine künstliche Nachfrage nach den Menhirs von Obélix, den Hinkelsteinen erzeugte und damit die Produktion rasant antrieb. Wie jeder schlaue Marktkenner erzeugte er mit dem Angebot eines bis anhin völlig marginalen oder gar unnötigen, von niemandem begehrten Produkt erst die Nachfrage. Die Römer wussten vorher gar nicht, was ein Menhir ist – aber innert Kürze gehörte es zum sozialen Status jedes Römers ab der unteren Mittelschicht, einen Menhir im Garten stehen zu haben, vielleicht vergleichbar mit dem nie benutzten Swimmingpool oder dem überflüssigen Zweitwagen bei uns.

Noch grösseren Erfolg kann man verbuchen, wenn man nicht nur Reputationsverlust, Statusverlust, sondern auch noch Angst erzeugen kann bei denen, die das von uns erfundene Angebot (noch) nicht haben. Ein beeindruckendes Beispiel dafür liefern seit ewigen Zeiten die Religionen, am erfolgreichsten aber seit zweitausend Jahren die katholische Kirche. Die Marketingidee der Verteufelung der Sexualität, mit dem hübschen gedanklichen Accessoire der jungfräulichen Geburt, die Idee der Hölle, das geradezu geniale Datensammlungstool der Beichte, neben der unsere heutigen digitalen Möglichkeiten geradezu lächerlich wirken, da die Beichte nicht nur erfasste, was die Menschen getan, sondern auch, was sie gefühlt, gedacht und beabsichtigt, aber nicht ausgeführt hatten – jeder moderne Anbieter würde sich ein Edelweiss in den Hintern schnitzen lassen, wenn er dafür an diese Daten gelänge –, dann aber auch die Notwendigkeit sofortiger Taufe nach der Geburt und der letzten Ölung: kein Anbieter und auch keine Diktatur der Welt schaffte je eine vergleichbare Umklammerung der Menschen vom ersten bis zum letzten Atemzug – all diese und noch viele weitere geniale Einfälle machten die Kirche zum nachhaltigsten und erfolgreichsten Globalplayer der letzten zweitausend Jahre. Die Mischung aus Produktideen und ihre Verbindung mit Dienstleistungen, untrennbar verknüpft mit der Angst, bei Ablehnung oder nicht richtiger Nutzung der Angebote mit unabsehbaren Nachteilen, bei Akzeptanz und richtiger Nutzung hingegen mit unvorstellbaren Vorteilen bedacht zu werden, diese Strafe oder Belohnung aber brillant auf die Zeit nach dem Ableben verschoben, sodass es bis heute noch nie zu einer Mängelrüge kam für ein Versagen der Produkte, eine Nichterfüllung der versprochenen Dienstleistungen oder Nichteintreten der in Aussicht gestellten Vorteile, ist von einer Genialität, die bislang meines Wissens keinem Produkteerfinder auch nur annähernd so gut gelungen ist.

Wenden wir uns noch einem weiteren Beispiel zu für das Entstehen einer Branche, die es zuvor nicht gab, und die ähnlich wie die Religionen auf ein paar ganz wenigen Axiomen bzw. Vorurteilen und dem Geschäft mit der Angst basiert: Die Branche der 'Seelenklempner', der Psychiater, Psychotherapeuten, Traumatherapeuten, Care-Teams und wie sie alle heissen, nennen wir sie kurz und etwas flapsig 'Psycho-Branche'. Das basale, unhinterfragbare Axiom dieser exponentiell wachsenden Branche lautet: Keiner kann ohne Hilfe mit all dem weltweiten Schrecken und Grauen klarkommen, von dem er täglich, stündlich, heute problemlos auch minütlich erfährt. Um diesem Axiom Nachhaltigkeit zu verleihen, musste man als erstes dafür sorgen, dass möglichst jedermann möglichst häufig von dem den Bedarf nach Hilfe auslösenden 'weltweiten Schrecken und Grauen' erfährt. Mit der Entwicklung der Kommunikationstechnologie und den elektronischen Medien wurde dies immer leichter. Natürlich gab und gibt es immer noch Leute, die sich aus der medialen Überflutung ausklinken, aber für die Etablierung einer Branche mit vielfältigem Angebot braucht man auch nicht 100% der Bevölkerung als Zielpublikum. Die rund 98%, die man zumindest in den dekadenteren Wohlfahrtsstaaten erreicht, genügen vollauf.

Heute haben wir eine erstaunlich grosse Einigkeit bei der Bejahung der These, dass niemand ohne irgendwie geartete Hilfe aus der 'Psycho-Branche' auskommt. Der Wandel lässt sich plakativ an den fiktionalen Helden aus Literatur und Film ablesen. James Bond – zumindest der Bond Flemings – kam problemlos ohne 'Psycho-Branche' klar. Oder können Sie sich Bond vorstellen, wie er sich vor Angst in die Hose macht, wie er sich nach der Ausschaltung eines Gegners – schwer traumatisiert – in Behandlung gibt? Haben Sie je etwas von einer 'schweren Jugend' mit hurender Mutter und saufendem, gewalttätigem Vater Bonds gehört, was erklären würde, warum er zum Agenten mit der license to kill wurde? Und nun schauen Sie sich zum Vergleich die heutigen 'Helden' in Thrillers und Krimis an, egal ob in Filmen oder Büchern: Alle sind Opfer, bevor sie Täter werden. Alle haben Schreckliches durchgemacht: ihr Kind wurde ermordet, die Frau ist an Krebs gestorben, sie hatten eine Waisenhausjugend, Alkoholproblem, Rauchen, Drogen etc. Das ist alles kein Zufall, sondern muss natürlich so sein, denn auf diese Weise wird die Nachfrage nach Psycho-Hilfe auch dort erzeugt, wo es sie wohl nie gab und nie geben wird: bei den Helden. Denn ursprünglich war es gerade ein unverzichtbares Wesensmerkmal des Helden, dass er auch ohne Hilfe klarkam. Tell brauchte keine Armee, um Gessler zu erschiessen – und bislang kam noch niemand auf die Idee, ihm nach dem Schuss auf den Apfel eine Sitzung bei seiner Traumatherapeutin zu verschreiben (aber ich fürchte, jetzt, wo ich die Idee rausgelassen habe, wird sie womöglich umgesetzt). – Wenn nun aber die modernen Helden alle Opfer sind und ihre Therapeuten brauchen, dann darf, nein muss doch auch Otto Normalverbraucher solche Hilfe in Anspruch nehmen, oder nicht?

Vor kurzem wurde eine fast Hundertjährige, die als Sanitäterin aktiv mit dabei war, als am 3.März 1945 irrtümlicherweise alliierte Bomben auf Zürich und Basel niedergingen, vom Schweizer Fernsehen befragt, wie sie das erlebt habe. Obwohl die Befragerin ihr das Angebot auf dem Serviertablett entgegenstreckte, indem sie fragte, ob die Sanitäterin nach dieser Nacht mit Toten, Verletzten und eingestürzten Gebäuden in unmittelbarer Nachbarschaft nicht noch lange unter diesem Erlebnis gelitten habe – verdammt, wer hatte denn ein schöneres Trauma zu bieten in unserem kriegsversehrten Land? – meinte die toughe alte Dame kühl, wenn man im Dienst sei, habe man keine Zeit, sich da einen Kopf zu machen. Es gehe weiter. Sie sei gleich wieder eingerückt und am nächsten Tag sei früh Tagwacht gewesen mit neuen Aufgaben. Das sei das Beste, wenn man gleich weiterarbeite. – Ich rechne es unserem Staatssender hoch an, dass er den Beitrag unzensuriert brachte und den Lieblingsbegriff der Branche, das 'Trauma', schon gar nicht benutzte. Denn ohne es zu wollen, hat die alte Lady einer ganzen Branche ziemlich deutlich den Stinkefinger gezeigt im Sinne von: Euch braucht es nicht. Jedenfalls nicht für mich und meine Generation. – Heute kommen wir schon vollgestopft mit Traumata zur Welt. Die Mutter hat sich vegan oder eben gerade nicht vegan ernährt, hat Sport oder eben gerade keinen Sport getrieben, hatte eine Beziehungskrise oder eben gerade keine, sodass das Embryo nicht rechtzeitig auf Stress vorbereitet wurde, der Vater hatte vor der Zeugung geraucht, getrunken, gekifft – oder eben gerade nicht, sodass... (siehe oben). Dann die Geburt selbst: ein höchst traumatisches Erlebnis, und zwar in jedem Fall. Gerade wenn es ganz leicht ging, womöglich per Kaiserschnitt. Dann ist das Trauma programmiert: Das Kind zweifelt ein Leben lang an sich, weil es um diesen ersten Kampf betrogen wurde und damit eben nicht wirklich lebenstauglich ist. Sollen wir noch vom Trauma des Spitalaufenthalts reden, vom Begrabschtwerden als Säugling durch Tante Olga oder – das Lieblingstrauma der Branche – durch Onkel Fridolin, der vierzig Jahre später in der Erinnerung eigentlich genau so aussah wie Harvey Weinstein – oder reicht es schon?

Wichtig ist mir hier nur, die Mechanik aufzuzeigen: Zuerst das Angebot, verbunden mit einer neuen Begrifflichkeit – Hinkelstein, Hölle, Beichte, Trauma etc. – dann mit möglichst vielen Ängsten und Nachteilen für den Fall der Ablehnung des Angebots verknüpfen und mit dem schön präsentierten Angebot eine nachhaltige und möglichst alle mitreissende Nachfrage erzeugen, wie das in harmloserer Weise jede Form von Mode, von Hype, von unverzichtbarem 'Must' auch versucht. Das ist die wichtige Lektion, die uns Naivlingen von den Asterix-Schöpfern erteilt wird, die wir bislang doch immer glaubten, zuerst die Nachfrage, z.B. in Form von Hunger, dann das Angebot in Form von frisch gebackenem Brot. Wir glaubten doch immer, die lieben Leute in der Wirtschaft würden sich einfach bemühen, die Nachfrage zu stillen, würden in uns hineinhorchen, um zu hören, was wir denn so dringend bräuchten. – Das gab und gibt es natürlich auch und ich bin froh, dass mal irgendwelche Chemiker Pillen erfunden haben, die uns die Schmerzen vorübergehend weniger oder gar nicht spüren lassen. Aber es ist nicht alles – und es leuchtet doch ein, dass man bei ganz genauem Hineinhören in die Seele des potentiellen Kunden auch mal was wahrzunehmen glaubt, was eigentlich noch schlummert in ihm, was man nur mit einem Hauch eines Bildes eines möglichen Angebots wecken zu können glaubt. Ich bin sogar überzeugt, dass die Gründer der 'Psycho-Branche' es gut meinten und nicht einfach nur auf schnöden Mammon aus waren. Auch die ganze Branche rund um Migration und Asylwesen ist wahrscheinlich aus einem durchaus liebenswerten Helferimpuls entstanden. Dahinter steckt zumindest am Anfang dieser Menschentyp, der dir den Rucksack abnimmt, obwohl du weder darum gebeten hast, noch dich müde fühlst. Und wenn du einwilligst, weil er so strahlt, wenn er deinen Rucksack tragen darf, merkst du vielleicht gar nicht, wie sich ganz leise und langsam Selbstbestimmung, Eigenverantwortung, Mündigkeit und Freiheit davonschleichen, dass immer mehr auch andere Branchen dir 'helfen', dich an der Hand nehmen, für dich handeln, für dich denken und dich anleiten in deinem Fühlen. Irgendwann wird es selbstverständlich, dass andere dir alles abnehmen – du bist ganz unbemerkt vom Bürger zum Heiminsassen mutiert.

Wenn dann sowas Grausliches wie eine Pandemie kommt, dann hörst du natürlich auf die, die dir auch vorher schon alles abgenommen haben. Sie sagen dir, wie gross Schrecken und Grauen sind, die da auf dich zukommen, und wieviel Angst du haben musst – und gleich darauf kommt das Angebot: Wenn du auf uns hörst und genau das tust, was wir dir sagen, dann brauchst du keine Angst zu haben, dann wirst du überleben. Aber nur dann. Du hast die Gewohnheit, alles kritisch zu hinterfragen, längst abgelegt. Wenn die, die dich seit Kindsbeinen anleiten, die dich in die Schule schickten, dir eine Berufsausbildung ermöglichten, deinen Grosseltern im Alter eine Rente zahlen, die dafür sorgen, dass du Wasser und Strom hast, die Strassen und Schienen bauen, damit du zur Arbeit fahren und in die Ferien reisen kannst – dann werden sie doch auch jetzt wissen, was richtig ist und wie du dich verhalten, wie du denken und fühlen musst, damit die Angst wieder vorbeigeht. Du hast längst vergessen, dass 'die', diese vermeintlich 'andern', die ferne 'Regierung', dieses abstrakte Gebilde namens 'Staat' und all die 'Branchen', die ihm zudienen, gar nicht wirklich 'andere' sind, dass der Staat kein grosses, allmächtiges, mütterliches oder väterliches Gegenüber ist, sondern dass du selbst es bist, zusammen mit den Mitbewohnern dieses Landes, der die Strassen baut, für Wasser und Strom sorgt, und dass du mitbestimmt hast – oder zumindest mitbestimmen könntest – wer letztlich vor der Glotze als 'Regierung', als 'die andern' auftritt. Vielleicht hat man dir das vor Jahrzehnten einmal gesagt, als du noch ein kleiner Schüler warst, aber es ist längst überdeckt von all den Erlebnissen der 'Hilfe' und der Macht dieser 'andern'.

Wie solltest du also auf die Idee kommen, diese aktuelle Angst zu hinterfragen oder gar dir die Frechheit leisten, sie gar nicht zu haben? Es gibt ja einzelne, die laut sagen, man könnte wieder zur Schule, man könnte wieder arbeiten, die Läden, die Restaurants, die Sportstätten wieder öffnen – aber sie werden als Brunnenvergifter, als Verschwörer, als Unsolidarische, als Fake-News-Verbreiter hingestellt. Ein Arzt, der es wagte, keine Angst zu haben, und die grosse grausliche Pandemie als gewöhnliche Grippe bezeichnete, wurde in einer wilden, in ihrer Überdrehtheit geradezu lächerlichen Aktion von einer vermummten, bewaffneten Sondereinheit der Polizei verhaftet und ins Gefängnis geworfen – nicht in Nordkorea, sondern hier bei uns in der heilen, braven, lieben, kleinen Schweiz, wo es doch sowas wie eine Meinungsfreiheit gibt. Oder steht da nicht sowas in der Verfassung? Wie auch imnmer: jetzt hat der freche Doktor vielleicht Angst, wie alle andern und wie es sich gehört. Da ist es wohl besser, wenn wir uns ganz brav und gehorsam an die Anordnungen derer halten, die es doch gut mit uns meinen. Oder nicht? Am Ende, wenn es dann vorbei ist, steht ja für uns alle, die wir selbstverständlch schwer traumatisiert sein werden von all dem Schrecken und Grauen, eine ganze Branche von Helfern bereit, um uns beizustehen. Danach, wenn 'die andern' uns sagen, man müsse jetzt keine Angst mehr haben. Dann sind sie da, um uns zu helfen, all das Schreckliche zu verarbeiten. Ist doch lieb und tröstlich, oder nicht? Gut, es ist eine Branche mit Angeboten, für die unsere Hundertjährige noch keinen Bedarf verspürte, die es früher gar nicht gab, und für die doch jetzt, wo es sie gibt, immer wieder auch eine Nachfrage erzeugt werden muss? Die alte Schachtel hatte ja auch kein Virus, das sie bedrohte, nur ein paar Bomben und ein bisschen Krieg. Was ist das schon. Also für die Branche ist das natürlich ähnlich toll wie Glatteis für die Autospengler. Aber das sollte man nicht laut sagen. Nicht einmal denken. Denn bald gibt es ja so Chips, die wir kriegen, damit sie uns immer rechtzeitig helfen können. Und da müssen sie natürlich wissen, was wir denken, damit sie uns helfen können, nicht etwas Falsches zu denken, was andere gefährden könnte. Ist ja eigentlich beruhigend, wenn sie uns alle schützen können, auch vor uns selbst. Und ganz sicher gut gemeint.

Ich freue mich ein bisschen auf die Sondereinheit der Thurgauer Polizei, die jetzt dann bestimmt gleich auf den Hof rasen wird, weil ich - wie dieser freche Arzt - es wagte, ein Fragezeichen hinter die Notwendigkeit der Angst zu setzen, und weil ich den Rucksack noch nicht freiwillig abgegeben habe. Aber meine kleine Murmur wird ihnen bestimmt ans Hosenbein pinkeln und dann hauen sie wieder ab, weil bei der Thurgauer Polizei der Eigenschutz ganz gross, richtig GROSS geschrieben wird. Denn sie ahnen: das Gepinkel dieses entsetzlichen Kleinwolfs ist garantiert voller grauslicher Viren, vielleicht schlimmeren als dem, den wir schon haben, und es kommt zur nächsten Welle, die nicht in Wuhan, sondern in den unergründlichen Tiefen des Sennhofhaus entspringt...

Der grausliche Sennhofhau - von Viren bis zu Keilern hat's da alles!


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Die gefährliche Klein-Wölfin Murmur. Wenn man ganz lange ganz genau hinschaut, sieht man die neuen Viren aus dem schwarzen Fellbereich langsam, aber unerbittlich Richtung Bildmitte kriechen - und von dort gibt es nur noch einen Weg für das Virus: in DEIN GESICHT!

 

 

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