Zu den Denk-Aufgaben 101 - 1906

 

Denk-Aufgabe 1907 vom 12.6.2019

Rassismus ganz nah

Man braucht gar nicht immer gleich islamistische Terroristen zu bemühen, wenn man sich mit Rassismus beschäftigen will. Man kann sich im allernächsten Umfeld umsehen – und wenn man da genug gesehen und hämisch gelacht hat, kann man dann auch noch den eher etwas unangenehmen Blick in den Spiegel wagen. Aber beginnen wir mit dem unterhaltenderen Teil, dem Blick über den Zaun.

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Als vor kurzem meine schwarze Schwiegertochter samt meinem Sohnemann und zwei schokoladefarbenen Kids zu Besuch war und wir uns im Garten beim Apéro Geschichten aus Guinea anhörten, liess sich unser – zugegeben eher bildungsferner – Nachbar aus seiner Werkstätte laut und deutlich mit Ausdrücken wie 'dreckige Niggerschlampe' vernehmen. In jüngeren, gewaltbereiteren Jahren hätte das für mich ausgereicht, um die Dienstwaffe zu holen und ihm minimal ein 9mm-Löchlein in eins seiner fetten Stummelbeinchen zu schiessen. Doch die Altersmilde hat mich wohl erreicht und – zumindest in lichten Augenblicken – sogar einer gewissen Empathie Platz gemacht, selbst für Einfachgestrickte dieser Sorte. Denn der Ärmste fühlt sich nicht nur von Andersfarbigen aus fernen Ländern bedroht, sondern sogar von Zuzügern aus einem andern Kaff oder Kanton. Die sollen zurück dorthin, wo sie herkommen, quäkt er aus der Werkstatt heraus, umgeben von mächtigen Baggern und Walzen, die ihm offenbar etwas Sicherheit gewähren.

Ich versuchte mal – und lade euch ein, euch dem Versuch anzuschliessen – , die Welt aus den Augen von jemandem wie ihm anzusehen, jemandem, der keine Fremdsprachen beherrscht, kaum je aus seinem Landkaff herausgekommen ist, Kunden und viele Autos, aber keine Freunde hat, nur eine alternde Mutter, die ihm immer noch ab und zu das Mittagessen in die Werkstatt bringt, einem wenig attraktiven Dauerraucher, dessen Beziehungen kaum je über käufliche hinausreichten. Ist da die Angst vor dem Fremden nicht nachvollziehbar? Und fremd ist einem wie ihm eigentlich alles ausserhalb der Werkstatt. Seine Welt sind die Motoren und Maschinen, da hat er ein Händchen, sie gehorchen ihm, er bringt sie zum Laufen und zum Verstummen. Hier ist er der Meister, der Herrscher. Und da er der einzige ist in seinem Betrieb, hat er die alleinige Kontrolle. Aber sobald ein Wesen atmet und sich selbständig fortbewegt, sich also seiner Kontrolle entziehen kann, ist es ein Feind, eine Gefahr, eine Bedrohung. Damit erklärt sich auch, warum er versucht, mit seinen unzähligen Fahrzeugen Tiere zu überfahren. Täglich fährt er so schnell, wie es ihm seine Maschinen ermöglichen gegen alles, was sich bewegt. Das ist gar nicht Rücksichtslosigkeit, wie ich anfänglich meinte. Es ist die Angst des Unbedarften vor dem Leben. Solange es keine Fernbedienung gibt, mit der man Tiere und andere Menschen steuern, abschalten kann, sind sie für ihn furchteinflössend, eine Gefahr, etwas zu Tilgendes, Auszuradierendes. In seiner grenzenlosen Egozentrik ist alles ausserhalb seines Kontrollbereichs fremd und hassenswert – und damit ist er für mich ein Traumbeispiel für die Illustration des Phänomens 'Rassismus'.

Bis hier ist die Geschichte ziemlich realitätsnah. Jetzt möchte ich sie fiktiv weiterspinnen, um zu zeigen, wie sich die rassistischen Vorurteile dieses in seinem Egopanzer eingesperrten Menschen vielleicht etwas lockern liessen. Nehmen wir an, die aus Guinea stammende Schwiegertochter, nennen wir sie Sita, habe beim ersten Besuch in Unkenntnis des regionalen Dialekts die Beleidigungen durch den Nachbarn nicht verstanden. Nehmen wir weiter an, dass die beiden halbschwarzen Jungs völlig fasziniert waren von den teils riesigen Maschinen, die rund um die Werkstatt wie Ungetüme Wache stehen. Und nehmen wir weiter an, dass sich Sita und die Jungs während der Zeit, da ich mit meinem Sohn im Haus das Mittagessen zubereitete, frohgemut der Werkstatt näherten und die Jungs ihre Mom mit leuchtenden Augen fragten, ob sie nicht auf einen der Bagger steigen dürften. – Ok? Dann lasst uns weiterfabulieren:

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Sita hört Geräusche aus der Werkstatt, klopft an die Tür, setzt ihr strahlendstes Lächeln auf und fragte in ihrem französisch gefärbten Deutsch den Mechaniker, nennen wir ihn Dölf, ob die Jungs auf den grossen gelben Bagger klettern dürfen. Dölf weiss nicht, ob er nicht gleich alle drei mit Schimpf und Schande zum Teufel jagen soll. Doch da kommen die Jungs angerannt, sprudeln einfach los, bestürmen Dölf mit Fragen zu all den Maschinen, interessieren sich für den grossen Motorblock, an dem Dölf gerade arbeitet – und er merkt, dass er den Moment der wütenden Abwehr verpasst hat, dass es bereits zu spät ist, dass ihn diese Strahlefrau und diese Sprudeljungs um den Finger gewickelt haben. Er schüttelt den Kopf über sich selbst und weiss immer noch nicht, ob er sich nicht doch besser ärgern sollte, aber die Jungs haben seinen selbst gebauten Kleintraktor entdeckt und betteln darum, eine Runde mitfahren zu dürfen. Und plötzlich merkt Dölf, dass er eigentlich auch gern eigene Jungs hätte und dass die Niggerschlampe eigentlich gar nicht so fürchterlich aussah und sich auch nicht so benahm, wie er das von einer richtigen Niggerschlampe erwartet hätte. Als sie sich dann noch überaus höflich bei ihm bedankt und fragt, ob sie ihm vielleicht ihren Heckenschneider zum Reparieren bringen dürfe; denn wenn einer den wieder zum Laufen bringe, dann bestimmt er – da schmilzt das Eis ganz weg und der Stumpen fällt ihm fast aus dem Mund, als er sich in einem Lächeln versucht.

Ok, vorläufig alles Fiktion, aber doch nicht völlig undenkbar? Zumindest erhellt die schöne Fortsetzung der Geschichte doch ein wenig, wie der Zuzüger, der Migrant dazu beitragen kann, dass der Abbau der Angst vor dem Fremden und damit der Rückbau des Rassismus auch bei den verstocktesten, den konservativsten Aborigines des sie aufnehmenden Landes, Kantons oder Dorfes gelingen können.

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Blick in den Spiegel gefällig? Wo beginnt bei uns die Ablehnung des Fremden? Wo ziehen wir die Grenze? Vielleicht ist es keine grundsätzliche, keine qualitative Grenze, sondern nur eine quantitative, eine Frage der Nähe, der Dauer, der Intensität und der Menge von Fremdem, dem wir uns auszusetzen bereit sind? Also ein grundsätzliches Ja zum Zuzüger, ob er nun aus dem Nachbarkaff oder vom Mars kommt, aber bitte nicht zu nah, nicht rund um die Uhr, nicht zu laut, zu penetrant und vor allem: nicht zu viele aufs Mal? Und vielleicht fällt uns die Akzeptanz und Integration des Fremden ja auch leichter, wenn der im Gegenzug auch uns akzeptiert, uns in unserem Sosein repektiert und sich um Integration bemüht? Das Anderssein ist ja durchaus auch spannend, Gegensätze ziehen sich bekanntlich an – und manchmal auch aus. Die Frage, die ich mir oft stelle, ist, ob wir uns gegenseitig unsere Andersartigkeit so impertinent demonstrieren, in die Ohren schreien müssen, obes denn nicht ausreichen würde, sie privat, für uns, in unseren vier Wänden oder im Kreise Gleichgesinnter leben zu können. Ich konnte nie und kann immer noch nicht recht nachvollziehen, warum man sein Anderssein über Kleber am Auto, über Plakate, über laute Musik, über Geschrei, über Demos, über Schlägereien oder gar Kriege in die Welt hinausposaunen muss. Woher dieser Drang zum Coming-out? Wenn einer immer am 37. Novembruar des Schaltjahres um Mitternacht einen Kopfstand macht und eine Nacktschnecke über seine Fusssohle kriechen lässt, weil er daran glaubt, dass er dann wieder vier Jahre lang gesund bleibt, ist mir das piepegal und stört mich keine Sekunde, ja ich finde es sogar originell und witzig – aber es interessiert mich auch nicht so brennend, dass man es mir über alle Kanäle um die Ohren schlagen muss. Kann man all seine persönlichen, individuellen Wahrheiten, seine Weltsicht, seine religiösen, ideologischen oder wie auch immer motivierten Fürze nicht einfach erst auf Anfrage bekanntgeben? Reicht denn nicht die wunderschöne Freiheit, privat all seine Spleens leben zu dürfen, solange man andere nicht damit behelligt? – Es ist wohl das uralte Bedürfnis nach Bestätigung: "Schaut, so lebe ich, und ich bin doch ein ganz toller Hirsch, oder etwa nicht? Macht es alle auch so!" mit der ebenso uralten Eskalation des Unsicheren, der die Bestätigung erzwingen will: "Wenn ihr es nicht so macht, wie ich, hau ich euch eins auf die Rübe!"

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Dabei hätte so unendlich viel Verschiedenheit, soviel Anderssein, soviel Einzigartigkeit nebeneinander Platz? Im Sport geht es doch auch? Oder habt ihr schon mal eine Schlägerei erlebt zwischen Schachspielern und Springreitern, weil die beiden das Pferd in ihrem Sport völlig anders einsetzen? Der Konflikt, der sich aus der dem Rassismus zugrundeliegenden Angst vor dem Fremden ergibt, wird erst virulent, wenn wir übergriffig werden, wenn wir dem Fremden die Existenzberechtigung absprechen, wenn die Angst so gross ist, dass wir glauben, das Angstauslösende Fremde müsse vernichtet werden. Bei mir war dies für einen kurzen Augenblick der Fall, als ich den Nachbarn 'dreckige Niggerschlampe' sagen hörte. Da fand ich sein Anderssein so abstossend, dass ich ihm liebend gern die Chance auf eine weitere Benutzung seiner Sprechwerkzeuge verunmöglicht hätte, wenn nötig auch mit etwas beschleunigtem Blei. Da war ich Rassist, hasste den mir in diesem Augenblick zutiefst fremden Fremdenhasser. Natürlich stellt sich hier die Frage, wie tolerant man mit den Intoleranten sein will. Manchmal braucht es vielleicht nur ein wenig Geduld und ein paar Bemühungen der Integrationswilligen, wie in meiner fiktiven Geschichte, um den Panzer des Hasses auf das Fremde zu durchbrechen. Wäre die Geschichte wie oben geträumt weitergegangen, hätte Sita den Fremdenhass Dölfs tatsächlich zum Schmelzen gebracht, wäre ja auch mein Hass auf ihn verflogen. Es muss ja nicht gleich zur Verbrüderung führen, sich gegenseitig leben lassen, die Andersartigkeit des andern akzeptieren, solange er sie uns nicht ständig unter die Nase reibt, wäre ja schon ausreichend.

Ich bin gespannt auf eure Geschichten und höre sie mir gerne an. Für mein Teil habe ich beschlossen, meinen Sohn samt Sita und Kids immer wieder einzuladen. Vielleicht geschieht ja irgendwann mal sowas wie die erträumte Fortsetzung der Story? Und als ersten Schritt zur Therapie meines eigenen Nachbarhasses hab ich schon mal die Patronen aus dem Magazin genommen. Ist doch schon was, oder nicht? Sollte er allerdings eins meiner Tiere anfahren…

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Denk-Aufgaben 2018

1907 Rassismus

1906 Angst macht dumm

1905 Tod eines Gedenkenden

1904 Tipps für Kühlschränke, Frauen und Restmänner

1903 Mein Coming out

1902 Bist du kultursensibel?

1901 Rassist, Fundi oder beides?

 

Denk-Aufgaben 2018

1811 Gesellschaftsutopien

1810 Zeus und Gaialina

1809 Aber es sind doch nur Menschen!

1808 Selbstbestimmung

1807 Kantonstierarzt Ulk

1806 Opfer-Taeter

1805 Der Marpa-IQ-Test

1804 Untergang

1803 Der Radfahrer

1802 Joggerin und Wildsau

1801 Katastrophitis

 

Denk-Aufgaben 2017

1713 Feliz Navidad

1712 Samichlaus

1711 Bist du auch traumatisiert?

1710 Taking Risk vs Taking Care

1709 Gretchenfragen

1708 Dein Kampf

1707 ...und führe uns nicht in Versuchung...

1706 13 Tipps für Männer

1705 Thesen-Anschlag

1704 Helvetien - eine Gesellschaft von Softies?

1703 marpa-philosophy

1702 Software

1701 Eigentherapie

 

Denk-Aufgaben 2016

1605 Globalisierung

1604 Opti und Pessi

1603 Endlich Opfer!

1602 Echt?

1601 Angst und Vorsicht

 

Denk-Aufgaben 2015

1506 Glaube nichts

1505 Erfinde Dein Kollektiv

1504 Selbstvergewisserung

1503 Housi Moser: "Zum Wohl"

1502 Religiöse Gefühle

1501 Murmur

 

Denk-Aufgaben 2014

1405 Linkes Denken - ein Grundlagenirrtum

1404 Die Verwechslung von 'Wahrheit' und 'Aufrichtigkeit'

1403 Die 11 Marpa-Gebote

1402 Gleichheit

1401 Geschlossene, offene oder semipermeable Beziehungen?

 

Denk-Aufgaben 2013

1308 Die Hausmaus Mauro

1307 Unterscheidbarkeit und Sinuskurve

1306 Die Crux mit dem Primat der Naturwissenschaften

1305 Unterdrückung des Denkens

1304 Machtmissbrauch

1303 Identität

1302 Beamtenträume

1301 Der Osterhasen-Sprung

 

Denk-Aufgaben 2012

1207 Olympische Tricks

1206 Whistleblowing

1205 Staat und Wissenschaft - die Götter der Neuzeit

1204 Ehrenamtlichkeit

1203 Heiterkeit

1202 Promethea

1201 Erleuchtung zum Schnaeppchenpreis

 

Denk-Aufgaben 2011

1104 Wenn Glück weh tut

11/03 Therapiespiel: Meine Lieblings-A-Loecher

11/02 Demokratie und Mündigkeit

11/01 Exclusive Adventure

 

Denk-Aufgaben 2010

10/12 Merlins Freundin

10/11 Der Spaziergang

10/10 Roswitha das Wiesel

10/09 Endlösung

10/08 Liebe, Lust und Ehe

1007 Freude an der Gewalt

10/06 Dialog

10/05 Dekadenz als Chance

10/04 Erziehung - ein fundamentalistisches Konzept?

10/03 Betrugsberater

10/02 Prostitution

10/01 Glauben oder Wissen?

10/00 Projekte

 

Denk-Aufgaben 2009

9/12 Vom Christentum und anderen Mythen

9/11 Sarah

9/10 Anerkennung

9/09 Sicherheit und Freiheit

9/08 Achtsamkeit

9/07 Der ewige Wandel im Jetzt

9/06 E-V-E

9/05 Mogelpackung

9/04 Wohlfahrtsstaat

9/03 Ungehorsam

9/02 Soihundswaetter

9/01 Bastelnachmittag

 

Denk-Aufgaben 2008

8/15 Housi Moser: Jage

8/14 Und sie bewegt sich doch...

8/13 Dümmste Sätze II

8/12 Weglassen

8/11 Die Legende vom wilden Baum

8/10 Reisen

8/09 Der Trauma-Trend

8/08 Lob der Dummheit

8/07 Was denkt ein Bär?

8/06 Sicherheit - um welchen Preis?

8/05 Schöpfung - Ent-Schöpfung

8/04 Freundestreue

8/03 Fundament A List

8/02 Weltenretter Rilf

8/01 Marpa-Aphorismen

 

Denk-Aufgaben 2007

7/13 Flynn und Emma

7/12 "Mach etwas aus deinem Hass!"

7/11 Schule als Spiegel der Gemeinschaft

7/10 Housi Moser: Teiche

7/09 Versöhnungsversuch Schöpfung/Entschöpfung

7/08 Freund oder Feind?

7/07 Housi Moser: Liebi

7/06 Dilemmakompetenz

7/05 Frau und Macht

7/04 Fallender Schnee

7/03 Der Trick mit dem Einverstandensein

7/02 Die Welt als Selbst-Bedienungsladen

7/01 Housi Moser: Talänt

 

Denk-Aufgaben 2006

6/12 Das Perpetuum Mobile

6/11 Wie hast Du's mit dem Glück?

6/10 Absolutheitsansprüche

6/09 Housi Moser: "Im Anfang war das Wort"

6/08 Gesucht: die folgenschwersten Sätze des Abendlandes

6/07 Housi Moser: Abschied

6/06 Religionen - Angst-Narkotikum oder Angst-Überwindungsmodelle?

6/05 Weiter Denken

604 Wenn Liebe trennt

6/03 Demenz

6/02 Ambivalenz von Wissen und Können

6/01 Housi Moser: Boue

 

Denk-Aufgaben 2005

5/12 Das Weihnachtslagerfeuer

5/11 Rotkäppchens Coming-out

5/10 Housi Moser: Froue

5/09 Geburt

5/08 Sprache und Selbstreflexion - for humans only?

5/07 Quelle statt Causa

5/06 Lieben heisst, die Welt durch die Augen des andern zu sehen

5/05 Kunst und Jetzt

5/04 Schönheit?

5/03 Lust auf ein Umstürzchen?

5/02 Wahrheit auf Berndeutsch

5/01 Elefantenblau

 

Denk-Aufgaben 2004:

4/12 Alternative Wahrheitsmodelle

4/11 Das Zuwendungspronomen MEIN

4/10 Gibt es ein Leben nach der Geburt?

4/09 Gefahr und Klarheit

4/08 Gibt es Gott?

4/07 Kausalität und Wirklichkeit

4/06 WEIL

4/05 Lust auf Intimität?

4/04 Modell-Theorie

4/03 Objektivität

4/02 Humor

4/01 Gwunderfitzli

 

Denk-Aufgaben 2003:

3/13 Staunen

3/12 Weltverbesserungsfalle

3/11 Arbeit

3/10 Housi Moser: Für e Momänt

3/09 Autonomie

3/08 Ich befürchte, dass...

3/07 Das Königskuchenmodell

3/06 Die neue Triathlon-Formel: Körper-Seele-Geist

3/05 Richtig leben mit Wunibald

3/04 Jenseits von Gier und Schmerz

3/03 Der Trick mit dem Glück

3/02 Achtsam managen

3/01 Religio

Denk-Aufgaben 2002

2/06 Form und Inhalt

2/05 Konfliktkultur

2/04 Ganzheitliche Bildung

2/03 "Das Beste im Leben sind die Katastrophen"

2/02 Herzöffner zum Du

2/01 "...denn der Mensch ist nur ein Märchen"

 

Denk-Aufgaben 2001

1/04 Die Weisheit des Ostens

1/03 Angst und Liebe

1/02 Nichts ist nur richtig - nichts nur falsch

1/01 "Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis"

 

Archiv